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Ein Hochzeitstag mit Luft zum Atmen

Warum die besten Tagesabläufe Lücken haben – und wie ihr euren plant.

Ein Tisch mit Blütenzweigen, goldenen Kerzenständern und zartrosa Servietten in einem Obstgarten

Was uns Paare nach ihrer Hochzeit am häufigsten erzählen: Es ging alles viel zu schnell. Den Tag verlangsamen könnt ihr nicht – aber ihr könnt aufhören, jede Minute zu füllen.

In Blöcken planen, nicht in Minuten

Beginnt mit den wenigen festen Momenten: der Trauung, dem Essen, dem ersten Tanz. Gebt allem dazwischen grosszügig Zeit. Unser Ablaufplan ist minutengenau – eurer soll sich aber nicht so anfühlen.

Puffer dort, wo es immer länger dauert

  • Das Getting Ready dauert länger, als alle glauben. Rechnet dreissig Minuten dazu und lasst die Fotografin oder den Fotografen erst gegen Ende dazukommen.
  • Der Ortswechsel von der Trauung zum Apéro ist langsam. Rechnet mit der doppelten Gehzeit – und macht das Warten zu einem Teil des Fests.
  • Gruppenfotos gehen schneller mit einer Liste und jemandem, der die Familie kennt. Haltet sie bei fünfzehn Minuten.

Zehn Minuten nur für euch zwei

Direkt nach der Trauung, bevor euch alle gratulieren, nehmt euch zehn Minuten allein. Keine Kamera, keine Handys. An diesen Moment erinnern sich die meisten Paare am liebsten.

Den Abend seinen Rhythmus finden lassen

Reden zwischen den Gängen, ein Mitternachtssnack, eine Band, die den Raum lesen kann: Die schönsten Abende sind locker genug geplant, um der Stimmung zu folgen. Genau dafür sind wir da. Wir behalten die Uhr im Blick – damit ihr es nicht müsst.